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getting settled in Germany

Archive for August, 2002

Riobamba – Alausi – Riobamba

Ein schöner Tag sollte es werden. Nun gut, das Frühstück gegen um 5 uhr morgens war nicht für jeden so angenehm, man wollte gern noch im Bett bleiben. Doch gelohnt hat es sich allemal. Die heissbegehrten Plätze waren schnell gesichert und die Fahrt konnte losgehen. Natürlich nicht ohne Sitzkissen, denn es war schon recht kalt so früh am Morgen. Uns erwartete eine schöne Aussicht bei der Fahrt durch die Berglandschaft der Region. Als dann auch noch die Sonne sich ihren Weg durch die Wolken bahnte, war alles in bester Ordnung. Der Po tat nach gut 3 Stunden Fahrt dann auch nicht mehr weh und man konnte sich in Ruhe auf die Landschaft konzentrieren ;) Das einzigste und bisher ungelöste Rätsel des Tages war die Teufelsnase. Keiner konnte so recht erklären wo man denn nun in diesem riesigen Felsen eine Nase erkennen kann. Aber naja, die Fahrt war auf jeden Fall ein sehr schönes Erlebnis und vielleicht finden wir noch eine Person welches uns das Rätsel lösen kann.
Am nächsten Tag stand eine 7-stündige Fahrt an die Küste auf dem Programm. Deshalb hierzu keinen extra Eintrag…

Colca Canyon Teil 3

auch schon um 3Uhr morgens zum Aufstieg. Denn nochmal wollten wir uns nicht in der Sonne braten lassen. Und schon kurz nach 6 war Cabanaconde erreicht ;)
Der öffentliche Bus brachte uns nach Chivay, zu den Thermalbädern. Ich sage nur, ein Traum!
Und nach ein paar schönen Stunden im heissen Quellwasser ging es wieder ab nach Arequipa, unserer Heimatstadt ;)

Dieser Ausflug gehört einfach zu einem Besuch in Arequipa dazu. Ob man unbedingt zu der Oase muss, bleibt einem selbst überlassen. Doch es ist auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.

Colca Canyon Teil 2

Wenig später kamen dann auch schon die ersten Kondore und haben sich wie auf einer Bühne bewegt. So stillvoll und anmutig kann sich wahrscheinlich nur dieser Vogel im Winde gleiten lassen.
Von hier aus machten wir uns auf nach Cabanaconde. Wir wussten noch nicht das uns ein 2,5h “Spaziergang” erwartet. Doch es war trotzdem wunderschön, in aller Ruhe die Natur zu genießen. Von Cabanaconde aus ging es zur Oase “safasf”. In einem 3stündigen Abstieg ging es hinab zur Oase. Und all dies in der brütenden Hitze um 12 Uhr mittags. Unten angekommen sprangen wir ersteinmal in den Pool ;) Wirklich eine herrliche Erfahrung. Nachdem wir den Abend in Ruhe haben ausklingen lassen ging es dann …

Shangrila

Eine weitere 3-stündige Dschungelerkundung stand heute auf dem Programm.
An einem Bach inmmitten des Dschungels ging es entlang. Ein besonderes Highlight mit vielen engen Felsformationen und jeder Menge Fledermäusen. Diese flogen uns dann auch wie wild über die Köpfe und haben die Kletterpartie haufig sehr spannend werden lassen! Die ein oder andere Schrecksekunde hatte jeder auf diesem Weg. ;)
Der Nachmittag stand im Zeichen des Flusses Napo. In aller Ruhe ging es mit den LKW-Schläuchen abwärts. Es war eine sehr entspannende Fahrt. Die müden Knochen konnten sich auf diese Weise etwas ausruhen.

m indigena Dorf sahen wir dann auch wie eine typische Gemeinde im Regenwald lebt und wie der Chicha hergestellt wird.
Ein traumhafter Sonnenuntergang erwartet uns in der Shangrila-Lodge. Auf das Abschlusskontzert der ganz speziellen Lodgeband hatten jedoch nicht wirklich alle Lust, aber zu einem Tänzchen und einem Glas Canelazo liess sich keiner zweimal bitten.
Den nächsten Tag verbrachten die meisten Teilnehmer ganz gemütlich in den Hängematte und genossen die Aussicht.

colca canyon

Der Colca Canyon ist der tiefste Canyon der Welt und bietet somit seinen Besuchern einen einzigartigen Eindruck von Peru. Dort kann man dann in aller Frühe die Kondor Vögel beobachten. Es ist schon beeindruckend, wie sich der größte fliegende Vogel im Canyon im Winde gleiten lässt, um dann bis an den Pazifik zu gelangen.
Ein unvergleichbares Naturspektakel, das sich jeden Tag aufs Neue wiederholt. Um 1.30 frühmorgens ging es vom Terrestre (Bushbahnhof) ab zum Colca Canyon. Die Strasse eine einzige Katastrophe, an Schlafen war nie zu denken.
Gegen 7 Uhr am Cruz del Condor angekommen, konnten wir das erste Mal in Ruhe die Schönheit des Canyons in Ruhe geniessen.

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