globetreter
getting settled in Germany
Archive for April, 2007
April 13, 2007 at 8:05 am · Filed under neuseeland, neuseeland tour 2007, nordinsel
Der nördlichste Punkt Neuseelands, Cape Reinga, war für uns nur eine Fotostation. Dennoch ging es mehr als 100 km in den Norden über Stock und Stein.
Ein sehr schöner Zwischenstopp ist der von Ancient Kauri Kingdom, die Möbel und allerlei Ausgewöhnliches aus den Riesenbäumen herstellt. Hier findet man eine Treppe die in den Baum eingebunden wurde, oder eine Couch die aus einem einzigen riesigen Holz entstanden ist.


Als wir endlich angekommen sind, ist uns der Wind ganz ordentlich um die Ohren gefegt. Ein kleines echt dickes Kerlchen ist sogar zurück zum Auto gelaufen, weil er Angst hatte weggeweht zu werden.

Auf dem Weg zurück haben wir an den Sanddünen halt gemacht. Einige fahren mit dem Wagen am Strand zurück, aber wir entschieden uns Sanchez zu verschonen.

Natürlich mussten auch wir den obligatorischen Stopp für den 90 Mile Beach machen und siehe da, das Auto vor uns ist im Sand stecken geblieben, was für ein Zeichen.


Am Abend hieß aus zurück in Richtung Aukland. Auf dem Weg haben wir noch die Riesenbäume (Tane Muhata) besucht und einen kleinen Zwischenstopp für ein 10$ Subways Menü gemacht (lecker).

Die nächsten Tage werden wir in Aukland und Umgebung verbringen, denn da sind noch ein paar Attraktionen und Aktionen offen geblieben.
April 11, 2007 at 8:05 am · Filed under neuseeland, neuseeland tour 2007, nordinsel
Ein sehr ruhiger Tag erwartete uns.
Und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Also fahren wir nicht mit dem Segelboot zum “Hole in the Rock”, die scheinbar größte Attraktion in der Gegend. Ob sie eigentlich wissen, dass es in den poor knight island einige davon gibt?
Also nehmen wir die Fähre nach Russell und saugen ein wenig der Geschichte von Neuseeland ein. Immerhin ist Russell die erste offizielle Hauptstadt. Ein kleines verschlafenes Städtchen erwartet uns und wir genießen die ruhige Zeit bei einem klitzekleinen Bummel durch die Strassen.




Waitangi – National Reservce
In dem Maori Village wurde die Geschichte der Maori und der Einfluss der Europäer, im speziellen England und Frankfreich, lebendig. Denn auf dem Gelände konnte man nicht nur eines der riesigen Kriegskanus der Maori (fasst immerhin 50 Mann!) bewundern, sondern auch das Haus in dem 1840 die Eigenständigkeit Neuseelands und der Schutz von England besiegelt wurde.




Abends gab es Austern, denn wenn man schon einmal die Möglichkeit hat sollte man sich das nicht entgehen lassen. Doch wie man einen guten Fisch versauen kann wurde nur allzu deutlich. Der Einfluss von Chips und Fish ist wohl eines der dunklen Kapitel der Kiwi-Küche. Sogar die Austern wurden fritiert angeliefert.

Ein klarer Übernachtungstipp ist Coopers Beach, wo wir direkt am Strand einen großen Parkplatz mit Waschräumen gefunden haben. Wunderbarer Sonnenuntergang und eine ruhige Nacht.

April 9, 2007 at 8:07 am · Filed under neuseeland, neuseeland tour 2007, nordinsel
8 Uhr ging es vom Shop los. Also hieß es früh aufstehen.
Mit einer Gruppe von 15 Leuten sind wir auf dem Schiff hinausgefahren zu den Poor Knight Islands.
Fast schon unheimlich ist unser Glück, denn wir hatten einen Guide nur für uns allein.
tauchen mit Dive!
Der erste Tauchgang war noch ein wenig vom Gewöhnen an Umgebung und Tauchtechnik geprägt. Michael hat sich wieder einmal ein Barotrauma eingefangen, und lief mit dunkelblauen Augen herum.
Der zweite Tauchgang war sehr viel entspannter und man konnte sich herrlich an der Umgebung, jeder Menge Fische und Pflanzen erfreuen.



Dive! ist ein wirklich guter Veranstalter. Es gab Milo und Suppe soviel man wollte. Guides und Ausrüstung waren super. Können wir gern weiterempfehlen.
Am Nachmittag ging es auf zu den Bay of Island in die Stadt Pahia. Also immer schön am Strand entlang. bergauf- bergab…
April 8, 2007 at 7:10 am · Filed under neuseeland, neuseeland tour 2007, nordinsel
Ganz gemütlich haben wir uns aufgemacht um unser nächstes Ziel, die Stadt New Plymouth zu erkunden. In keiner vorgeschlagenen Route (Lonley Planet oder ADAC) hat man davon gesprochen, aber wieso soll man nicht einfach mal einen anderen Pfad einschlagen.
Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Stop in Otaki eingelegt. Man kann getrost “Outlet City” sagen, denn ein Outlet Shop folgt dem nächsten.
Natürlich konnten wir nicht am Surf Highway 45 vorbei und haben uns ein paar schöne Wellen angesehen und vom Mount Egmont Vulkan bezaubern lassen. Und da das Glück uns bisher fast immer treu geblieben ist, haben sich sogar die Wolken für einen kurzen Moment bewegt und wir hatten einen tollen Blick.

New Plymouth war leider nicht viel mehr als eine mittelgrosse Stadt ohne wirklich nennenswerte Highlights. Also hieß es ein Quartier für die Nacht finden. Urenui Beach soll der Summerstrand schlechthin sein. Wir können nur hoffen das nicht alle Kiwis diesen kleinen schwarzen Sandstrand aufsuchen, dass könnte eng werden.


Was wir auf der ersten Tour nicht geschafft haben holten wir nun nach. Die Waitomo Caves standen bei Anne-Kathrin ziemlich weit oben auf der Liste. Wie es sich für uns gehört haben wir nicht einfach nur die Caves besucht, sondern gleich eine Black Water Rafting-Tour gemacht. Etwas mehr als 1,5 Stunden sind wir mit Neoprenanzug und einen Autoreifen untern Hintern durch die Höllen geschwommen und haben die Glühwürmchen bewundert.
Auf dem Weg nach Aukland liegt gleich noch Hamilton, die größte im Inland liegende Stadt. Natürlich ist aufgrund des Osterfestes hier auch nicht wirklich viel los, doch für eine heisse Schokolade und einen Hummingbird-Cake mit warmen Himbeeren reicht es allemal. Das hier die Rocky-Horror-Picture Show ihren Anfang nahm, sei nur nebenbei erwähnt.


Nun sind wir auf dem Weg nach Aukland und danach zu der Spitze der Nordinsel von Neuseeland. Hier geht es hoffentlich zum Tauchen und Segeln, aber wir lassen uns einfach überraschen…
April 6, 2007 at 8:44 am · Filed under neuseeland, neuseeland tour 2007, suedinsel
Einige laufen ihn in fuenf Tagen und andere fahren ihn einfach mit dem Auto ab. Bei herrlichstem Wetter haben wir zwei Tage in den Marlbourough Sounds genossen und die Seele baumeln lassen. Anne-Kathrin wurde mit einem wunderbaren Frühstück geweckt und der erste Tag begann nicht nur viel versprechend, er wurde es auch. Wir konnten an fast keiner Ecke vorbeifahren ohne das obligatorische “wow-schön-toll”. Und um die Mittagszeit haben wir dann Anne-Kathrins Paradies gefunden. Die Picnic-Bay-Campsite, eine klitzekleine Bucht in der sie bestimmt die Hälfte ihres Buches einfach so verschlungen hat und ich in Ruhe die letzten Tage Revue passieren lassen konnte.




Danach ging es auf kleine Rundreise, wobei man bei einigen Passagen entweder ganz viel Vertrauen in seinen fahrbaren Untersatz, Sanchez ist unkaputtbar, oder einen Jeep haben sollte. Einmal hatte Anne-Kathrin doch tatsächlich gemeint, dass es hier nicht mehr weitergeht…doch noch 2 Kilometern wirklich wildem Gelände war die Welt wieder in Ordnung.
Es waren einfach ein paar schöne ruhige Tage die wir hier oben verlebt haben. Hier kann man es wirklich sehr gut aushalten…
Nun geht es von Wellington aus zur Entdeckungsreise der Nordinsel. Mal sehen wie lange wir hierfür brauchen, geplant sind erst einmal nur drei Wochen, aber wer weiss wohin es uns verschlägt…
« vorherige Einträge ·
Nächste Einträge »