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getting settled in Germany

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Zurück in der Heimat

Nur ein kurze Zwischenmeldung, dass wir wohlbehalten wieder zurück gekommen sind. Wir werden versuchen den Blog mit den letzten Erlebnissen von unserer Tour in NZ aufzufüllen um somit einen vorläufigen Schlussstrich zu ziehen.

Nun heisst es für uns erst einmal zurückfinden in den deutschen Alltag, Besuchen von Freunden und das Einrichten unserer neuen Wohnung im schönen Offenbach. Ob wir den Blog in der Form so weiterführen steht momentan offen, daher bitte nicht wundern wenn ausser einem Update für den Milford Track und einem Post zu den letzten Tagen in Wellington eventuell so schnell nichts folgen wird.

goodbye 2009 – willkommen 2010 das jahr der veraenderungen

Nach unserem langen und sehr schoenen Asienurlaub haben wir die 4 Wochen im Buero gut und vor allem schnell ueberstanden. Wir haben uns die Zeit wie immer mit ein wenig sportlicher Betaetigung und den ueblichen Besuchen das Farmersmarket und dem Stadtbummel vertrieben.

Als Highlight zwischen dem Arbeitsstress kann man den Konzertbesuch bei Kora und The Strike werten. The Strike sind die Neuseelaendische Antwort auf Stomp und beide Gruppen haben eine atemberaubende wie auch ohrenbetaeubende Show gezeigt. Wir waren zusammen mit Stephen und Zoe echt begeistert von der Collaboration der beiden Gruppen. Das hat gleich richtig die Vorfreude auf die Weihnachtspause und den anstehenden Konzerten von Shapeshifter und Fat Freddys Drop geweckt.

Am 24. Dezember war unser erster freier Tag und wir haben uns ganz gemuetlich in Richtung Northland aufgemacht. Zuvor haben wir uns den Spass gemacht und unseren Eltern und Grosseltern noch ein kleines Weihnachtsgeschenk zu machen, in dem wir ihnen von unserer Rueckkehr nach Deutschland erzaehlt haben. Auch wenn wir nun schon seit mehreren Wochen fleissig am Planen waren und schon einen Grossteil unserer Sachen auf TradeMe verkauft haben, haben wir uns nichts gegenueber den Daheimgebliebenen anmerken lassen. Das wir auch schon einen Job fuer Michael und eine Wohung klargemacht haben, war natuerlich noch ein besonders feine Angelegenheit die der Vorfreude auch noch etwas Substanz und Sicherheit verliehen hat.

Fuer uns ging es nun erst einmal in Richtung Mt. Ruapehu und der obligatorische Zwischenstopp bei Icebreaker durfte natuerlich nicht fehlen. Am Ende des Tages haben wir uns entschieden in Hamilton einen Campingplatz aufzusuchen und ein eher beschauliches und weniger romantischen Weihnachtsabend hier zu verbringen. Am 25. war Boxing Day und kein Geschaeft hatten geoeffnet und alle Staedte schienen wie ausgestorben. Wir haben uns in Richtung Mangawhai Beach gemacht, wo wir am 26. endlich wieder einmal Shapeshifter und Tiki live gesehen haben. Shapeshifter sind nicht umsonst als eine der besten Liveacts in Neuseeland bekannt. Sie haben wieder einmal eine super Show hingelegt und alle Hits und besten Songs des neuen Albums gespielt. Die Vorfreude hatte sich auf jeden Fall ausgezahlt und wir sind danach ganz entspannt und gluecklich in unser Zelt gekrochen.

Die naechsten Tage haben wir in Coromandel verbracht. Anne-Kathrin hat sich noch an unsere Wanderung in Kauaeranga erinnert und hier haben wir dann auch die Nacht verbracht und am naechsten Tag eine 5 stuendige Wanderung gemacht. Es war immer noch sehr sehr schoen und es war auch eine schoene Abwechslung zum staendigen Autofahren.

Am 29.12 hiess es dann Stopp in Waihi Beach fuer das Fat Freddys Drop Konzert. Geschlafen haben wir auf dem teuersten Campingplatz unserer Zeit in Neuseeland. Mit 50NZD hat man fuer einen recht kleinen aber feinen Stellplatz, Swimmingpool, riesiger Kueche und unmengen von kinderreichen Familien bezahlt. Das Konzert war wie schon das Shapeshifter Konzert sehr schoen und wir haben bei den Klassiker ordentlich mitgesungen und getanzt. Es war schoen unsere beiden Lieblingsbands aus Neuseeland noch einmal Live zu sehen bevor es wieder zurueck nach Deutschland geht.

Da es mit dem Wetter nicht ganz so gut geklappt hat haben wir uns am 30. wieder in Richtung Heimt aufgemacht und Silvester in Wellington in Ruhe verbracht. Die restlichen Tagen hiess es Taschen packen und die guenstigste Variante finden wir man die Sachen verschicken kann. In den naechsten Tagen werden wir alle Taschen verpackt haben und der Spedition bescheid geben das 5 grosse Taschen ihren Weg ‘gen Heimat antreten koennen.

WIEDER ZURUECK

Wir sind nun schon seit einer Woche wieder in Wellington und koennen immer noch von den Erfahrungen und Erlebnissen des Urlaubs zehren. Momentan haben wir ein kleines Problem mit den Fotos und werden sie hoffentlich bald komplett hier im Blog als auch auf Facebook haben. Natuerlich werden wir auch unsere Eintraege fuer Brisbane, Melbourne und Tasmanien vervollstaendigen.

Nun sind es nur noch 4 Wochen und zwei Wochen Weihnachtsferien stehen an. Naechsten Freitag geht es zum Pearl Jam und Ben Harper Konzert in Auckland. Oh das Leben kann schon schwer sein :)

us tour part 4// san fransisco, hochzeit, muir woods

Ja, ja, ich bin Schuld (Liane), dass das mit dem weiterführenden Blogeintrag so lange gedauert hat.

Dabei war San Francisco wirklich das absolute Highlight, schon allein wegen der tollen Hochzeit von Himgan und Andrea.

Aber es gab auch noch eine Menge Neues zu entdecken, denn wir hatten bei unserem ersten Besuch bei weitem noch nicht alles von der “Stadt mit dem besonderen Flair” gesehen.

Der “Millennium-Tower” war inzwischen fertig gebaut und auch die City Hall, mit den bizarren Bäumen davor, hatten wir bis dato u.a. noch nicht gesehen. Natürlich waren wir auch wieder unten am Hafen und hatten großes Glück, denn dort war ein toller Markt, es konnten überall an den Ständen leckere und außergewöhnliche Delikatessen und Obst verkostet werden :), dazu spielten verschiedene Straßenmusikanten und die Sonne schien, was will man mehr?

Am Nachmittag dann startete das große Fest mit Gästen aus allen Teilen der Welt in super Atmosphäre und toller Location. Eine Freundin des Brautpaares vollzog die Trauung und dann begann die Feier mit den Gratulationen, viel, viel absolut köstlichem Essen, lustigen Ansprachen, tollen Cocktails und Musik. Diese wirklich gelungene Hochzeitfeier wird uns allen immer in Erinnerung bleiben.

In den späten Abendstunden verabschiedeten wir uns von dem glücklichen Brautpaar und es ging zurück ins Hotel, um uns am nächsten Tag auf unseren Weg zum Muir Woods, und dann entlang des Highways Nr.1 zu machen.

Weichnachtsurlaub – Teil II Freunde in NZ

Nachdem wir vier Tage Wandern gut ueberstanden haben, ging es in Richtung Hanmer Springs fuer ein Bad in den heissen Quellen. Da es doch schon etwas spaet wurde und wir schon einmal in Hanmer Springs waren, haben wir uns spontan entschieden in das japanische Badehaus in Maruia Springs zu gehen. Es war einfach nur herrlich sich entspannen zu koennen. Doch auch dieser Spass hat irgendwann einmal ein Ende und wir sind weiter in Hanmer Springs gefahren und haben uns zur Feier des Tages in ein Hotel eingebucht. Schliesslich steckt man in unserem Alter vier Tage im Zelt nicht mehr so leicht weg :)

Die naechsten zwei Tage verbrachten wir ganz gemuetlich in Christchurch und haben uns ein wenig vom Shoppingwahn ueber Weihnachten anstecken lassen. Nebenbei haben wir uns natuerlich auch Christchurch noch einmal angeschaut und festgestellt, dass es sicherlich schoene Ecken hat, doch Wellington mit Sicherheit eine sehr gute Wahl war.

Franz und Andrea haben wir am 28.12 ganz zufaellig schon in der Stadt getroffen und wie der Zufall so will schlafen wir sogar im gleichen Hotel. Also nehmen wir die beiden mit ins Hotel “SO” und gehen noch gemeinsam Abendessen, bevor die beiden Jetlag geplagten sich ins Bett verabschieden.

Am 29. ging es auf nach Akaroa, einer Halbinsel vor Christchurch, von der unsere Eltern so geschwaermt haben. Es war doch schon eine ordentliche Fahrt mit 75km, doch die gemuetliche Kleinstadt und die wunderbare Aussicht haben gut entschaedigt. Am beliebtesten bei uns waren mit Sicherheit aber die privaten Obstverkaeufer am Strassenrand, bei denen wir uns es mit Himbeeren und frischem Eis gut gehen lassen haben.

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Marlen und Matze sind am Abend zu unserer Gruppe dazugekommen und bei einem sehr leckeren Japaner hat man von alten Zeiten erzaehlt und Neuigkeiten ausgetauscht. Schliesslich hat man sich doch ein paar Jahre nicht gesehen. Und auch die beiden hatten sich im Hotel So eingemietet. Das Hotel hat ein echt geniales Konzept – alles ist sehr futuristisch eingerichtet, dass es einem fast gar nich auffaellt, das das Zimmer eigentlich eine Schuhbox ist. Kann man nur weiter empfehlen.

Fuer Franz, Andrea und uns ging es dann am 30. in Richtung Lake Hawea mit Zwischenstopp am Lake Pukaki. Da wir jede Menge Zeit hatten, haben wir uns fuer die Inland Scenic Route entschieden und den ein oder anderen Photostopp eingelegt. Besonder abenteuerlich war die Fahrt zum Mount Hutt Skigebiet. Auch wenn es eines der groessten Ski Gebiete auf der Suedinsel ist, hat es doch nur eine Schotterstrasse und ist so steil das Franz und Andrea ihren Van abstellen mussten und wir mit Pancho weitergefahren sind.

Uebernachtet haben wir am Lake Pukaki an einer fast einsamen Bucht mit genialem Blick auf den Mt Cook. Einfach herrlich den Abend am See mit leckeren Nudel und einer Partie Uno zu geniessen. Ein Zeltplatz wie im Bilderbuch mit Sonnenuntergang, schoenem Sternenhimmel und klarem Wasser fuer ein ganz kurzes aber erfrischendes Bad.

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Am naechsten Tag war es schon soweit und Silvester am Lake Hawea stand auf dem Programm. Also ging es schoen gemuetlich in Richtung Lake Hawea. In dem kleinen verschlafenen Oertchen angekommen, haben wir uns nach einem leicht verspaeteten Mittagessen noch einen Zeltplatz ausgesucht und bei stroemendem Regen unser Zelt aufgestellt. Die Zeichen fuer ein nasses Silvesterfest waren deutlich sichtbar, doch kurz bevor wir loswollten hat der Himmel ein einsehen und die Sonne kam durch. Marlen und Matze sind zwischenzeitlich auch wieder mit von der Partie, haben auf dem gleichen Zeltplatz eingecheckt und machen sich mit uns auf zum Konzert.

Dort angekommen haben wir festgestellt, dass wir locker zur Gruppe der “Alten Eisen”gehoeren und dann auch noch nuechtern und ordentlich gekleidet sind. Besser als Kino… Die Kiwi-Maedels hatten sich mehr fuer einen Abend im Restaurant oder Disco gekleidet als fuer ein Open Air Konzert, daher konnte man um 8 Uhr schon Gaensehaut und bibbernde Damen sehen. Aber vielleicht ist das auch eine Masche um eine Streicheleinheit zu bekommen…

Unsere kleine aber feine Gruppe hatte aber dennoch eine Menge Spass und genossen die Auftritte von Sunshine Soundsystem, Pacific Heights und vor allem Tiki Tane und Shapeshifter. Da Neujahr hier einfach nur eine grosse Party ist wurde fuer den Jahres wechsel eine kurze Pause gemacht und 00.02 wurde schon das naechste Lied gespielt. Kurz nach 1 Uhr waren wir gluecklich und muede auf dem Zeltplatz und konnten die erste Nacht im neuen Jahr geniessen.

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Am Morgen danach hiess es erst einmal ausschlafen und gemuetlich mit allen fruehstuecken. Schliesslich machten sich Marlen und Matze anschliessend auf die Suedinsel zu erkunden und wir wollten noch ein paar Stunden mit ihnen verbringen.

Mit Franz und Andrea haben wir uns gemeinsam zum Lake Wanaka aufgemacht und einen ganz entspannten Tag in Wanaka verbracht. Wir haben sogar eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt geschafft, doch zu viel mehr hat es nicht gereicht, schliesslich wollte man das neue Jahr etwas entspannt angehen lassen. Das kulturelle Highlight war mit Sicherheit der Cinema Paradiso in dem wir uns den neuen James Bond Quantum of Solace angesehen haben. Im Kino stehen alte Sofas auf den man sitzt und man kann sein Essen waehrend des Films bestellen und essen und viel wichtiger, in der Halbzeitpause kann man selbstgebackene/offenfrische Cookies und Eiscreme kaufen. Die Cookie waren der absolute Knaller, riesengross und die Schokolade im Cookie war noch fluessig so warm waren sie. Lecker, sag ich euch.

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Am Freitag hiess es nach dem Fruehstueck Abschied nehmen, denn fuer uns hiess es in Richtung Picton aufbrechen um die Faehre am Samstag zu bekommen. Vor uns lagen 12 Stunden Fahrt im Regen und fuer Franz und Andrea begann die Erkundung der Suedinsel mit Queenstown und Milford Sound als erste Station…

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