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globetreter

getting settled in Germany

Archive for neuseeland tour 2007

aukland – coromandel halbinsel

Heute stand erst einmal ein Cleaning Day an. Die Wäsche und Sanchez verlangten nach ein wenig Aufmerksamkeit. Nun hat unser Auto sogar einen neuen Reifen erhalten, denn der Alte wollte nicht mehr ganz in der Spur bleiben.

Der Rest war, wie es sich für Sommerschlussverkauf-Gierige gehört, geprägt vom Shopping in der großen Stadt. Zum Start haben wir bei der erfolgreichen Suche nach einem Parkplatz sogar das noch 2 Stunden gültige Parkticket von unserem Vorgänger, einem freundlichen Aukländer bekommen. Doch nach zwei Stunden waren die letzten Boutiquen und vor allem der schöne Markt mit kleinen Ständen abgegrast. Am späten Nachmittag haben wir uns aufgemacht, die Coromandel Halbinsel zu erobern.

In Hahei haben wir sehr lecker zu Abend gegessen. Wenn man in der Gegend ist sollte man unbedingt im Luna Cafe einen Dessert-Teller bestellen. Zwei große Stück Schokokuchen, Baileys-Torte  mit Eis und Sahne, sind schon eine kleine Sünde wert.
coromandel - 116.jpg
Geschlafen haben wir auf dem Parkplatz vom Cathedral Cove, wunderbarer Sternenhimmel.

Himmel über Cathedral Cove

aukland

Auf dem Weg nach Aukland haben wir in Hellensville ein Hinweisschild zu einer Macadamia-Farm gesehen. Da “wir” die Nüsse so gern mögen, sind wir schnell vorbeigefahren.

Was Anne-Kathrin schon lange machen wollte, fand nun seine Vollendung. Der Besuch im Kelly Tarlton Artic-Encounter und Underwater-World war eine sehr schöne Gelegenheit Pinguine im Eis sowie Rochen, kleinere Haie und jede Menge anderes Getier aus dem Ozean zu bewundern.

Aukland - Kelly Tarlton Antartic EncounterAukland - Kelly Tarlton Antartic Encounter

Das kulinarische Highlight für unseren kleinen Geldbeutel ist der FoodCourt mit einer guten thailändischen Küche, also sind wir nach gut vier Wochen hier wieder eingekehrt.

Danach hieß es für in den tiefen des Internetcafes zu verschwinden, globetreter.com wollte nicht ganz so wie wir wollten. Doch nach ein wenig gut Zureden und einem Update läuft das ganze wieder.

Den Abend sollte ein Besuch beim Chinesen feierlich abschließen. Leider waren wir nicht ganz auf klassische chinesische Küche für richtig chinesische Mägen eingestellt. Daher sind wir hier nicht ganz glücklich aber satt herausgekommen. Das Rätselraten was da so in der Suppe schwimmt, hat aber auf jeden Fall Spass gemacht. War das ein Fuss, eine Nase oder vielleicht doch nur ´ne große Möhre….

Freitag, der 13. halt.

cape reinga – 90 mile beach – sand dünen – tane muhata

Der nördlichste Punkt Neuseelands, Cape Reinga, war für uns nur eine Fotostation. Dennoch ging es mehr als 100 km in den Norden über Stock und Stein.

Ein sehr schöner Zwischenstopp ist der von Ancient Kauri Kingdom, die Möbel und allerlei Ausgewöhnliches aus den Riesenbäumen herstellt. Hier findet man eine Treppe die in den Baum eingebunden wurde, oder eine Couch die aus einem einzigen riesigen Holz entstanden ist.

Kauri KingdomKauri Kingdom
Als wir endlich angekommen sind, ist uns der Wind ganz ordentlich um die Ohren gefegt. Ein kleines echt dickes Kerlchen ist sogar zurück zum Auto gelaufen, weil er Angst hatte weggeweht zu werden.

Cape Reinga

Auf dem Weg zurück haben wir an den Sanddünen halt gemacht. Einige fahren mit dem Wagen am Strand zurück, aber wir entschieden uns Sanchez zu verschonen.

90 Mile Beach - Sanddünen

Natürlich mussten auch wir den obligatorischen Stopp für den 90 Mile Beach machen und siehe da, das Auto vor uns ist im Sand stecken geblieben, was für ein Zeichen.

90 Mile Beach90 Mile Beach

Am Abend hieß aus zurück in Richtung Aukland. Auf dem Weg haben wir noch die Riesenbäume (Tane Muhata) besucht und einen kleinen Zwischenstopp für ein 10$ Subways Menü gemacht (lecker).

northland - 322.jpg

Die nächsten Tage werden wir in Aukland und Umgebung verbringen, denn da sind noch ein paar Attraktionen und Aktionen offen geblieben.

russell – waitangi – coopers beach

Ein sehr ruhiger Tag erwartete uns.
Und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Also fahren wir nicht mit dem Segelboot zum “Hole in the Rock”, die scheinbar größte Attraktion in der Gegend. Ob sie eigentlich wissen, dass es in den poor knight island einige davon gibt?

Also nehmen wir die Fähre nach Russell und saugen ein wenig der Geschichte von Neuseeland ein. Immerhin ist Russell die erste offizielle Hauptstadt. Ein kleines verschlafenes Städtchen erwartet uns und wir genießen die ruhige Zeit bei einem klitzekleinen Bummel durch die Strassen.

Russellnorthland - 299.jpgRussellChristmas Tree

Waitangi – National Reservce
In dem Maori Village wurde die Geschichte der Maori und der Einfluss der Europäer, im speziellen England und Frankfreich, lebendig. Denn auf dem Gelände konnte man nicht nur eines der riesigen Kriegskanus der Maori (fasst immerhin 50 Mann!) bewundern, sondern auch das Haus in dem 1840 die Eigenständigkeit Neuseelands und der Schutz von England besiegelt wurde.

Waitangi National ReserveWaitangi National Reserve

Waitangi National ReserveWaitangi National Reserve

Abends gab es Austern, denn wenn man schon einmal die Möglichkeit hat sollte man sich das nicht entgehen lassen. Doch wie man einen guten Fisch versauen kann wurde nur allzu deutlich. Der Einfluss von Chips und Fish ist wohl eines der dunklen Kapitel der Kiwi-Küche. Sogar die Austern wurden fritiert angeliefert.

northland - 310.jpg

Ein klarer Übernachtungstipp ist Coopers Beach, wo wir direkt am Strand einen großen Parkplatz mit Waschräumen gefunden haben. Wunderbarer Sonnenuntergang und eine ruhige Nacht.

Coopers Beach

tauchen poor knight islands – bay of islands

8 Uhr ging es vom Shop los. Also hieß es früh aufstehen.
Mit einer Gruppe von 15 Leuten sind wir auf dem Schiff hinausgefahren zu den Poor Knight Islands.
Fast schon unheimlich ist unser Glück, denn wir hatten einen Guide nur für uns allein.

tauchen mit Dive!
Der erste Tauchgang war noch ein wenig vom Gewöhnen an Umgebung und Tauchtechnik geprägt. Michael hat sich wieder einmal ein Barotrauma eingefangen, und lief mit dunkelblauen Augen herum.
Der zweite Tauchgang war sehr viel entspannter und man konnte sich herrlich an der Umgebung, jeder Menge Fische und Pflanzen erfreuen.

Anne-Kathrin in ihrem ElementPoor Knight Islands
Poor Knight Islands

Dive! ist ein wirklich guter Veranstalter. Es gab Milo und Suppe soviel man wollte. Guides und Ausrüstung waren super. Können wir gern weiterempfehlen.

Am Nachmittag ging es auf zu den Bay of Island in die Stadt Pahia. Also immer schön am Strand entlang. bergauf- bergab…

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